Interessengemeinschaft großvolumiger Kraftwagen | MEN WITHOUT NERVES - PROJECTS
Interessengemeinschaft großvolumiger Kraftwagen | MEN WITHOUT NERVES - PROJECTS

Die Adoption des richtigen Gedanken

Der Rohbau eines, von einem Beneluxers umgebauten Diamond T, – mit dem Ziel einen Kraftwagen zu schaffen, der Personen, – über Generationen hinaus für Kurzstrecken wie Kleineinkäufen, Zigaretten holen oder zum Briefkasten fahren dienen sollte stellte die angemessene Basis dar. 


 

Sein futuristische Fahrzeugkonzept ließ erkennen, dass es sich hierbei um die puristische Aufgabenstellung handelte lediglich zwei Personen ausreichend Platz zu bieten, sowie eine Kiste Bier oder Mineralwasser und ein Einkaufsnetz stauen zu können. - Praktisch ein Smart!
Also den minimalsten Ansprüchen gerecht zu werden.



Jedoch sollte das Konzept auf Langlebigkeit aufbauen und stand daher bei der Schaffung der Basis an erster Stelle. Da wundert es selbst den stärksten Protagonisten vermeintlich „trendiger“ Fahrzeugkonzepte also auch nicht, dass massive Stahlträger, sehr belastbare Achskörper und zentimeterstarke Leichtmetallplatten Verwendung fanden.

Alles in allem überzeugte diese Basis mit der dazugehörenden Weltanschauung die Interessengemeinschaft großvolumiger Kraftwagen, die schon seit langer Zeit derartige Mobilitätskonzepte verfolgten, den vermeintlichen Wald vor lauter Bäumen jedoch noch nie sah. Nun stand sie also da, die Antwort aller ethischen und moralischen Fragen zur Mobilität lediglich zweier Personen für die nächsten Generationen.

Die Reduktion allem unnötigen SchnickSchnak‘s überzeugt die Fachwelt.
Angefangen bei dem Antriebsaggregat, dass auf 2 von 4 Takten verzichtet, und endend bei überflüssigen Dachelementen, die den Fahrer vor Wettereinflüssen schützen soll.

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Interessengemeinschaft großvolumiger Kraftwagen und Besitzern von Werksprototypen vergangener Zeiten